Eine Stadt, die einem Rentner mit Erzwingungshaft droht, weil er ein Bußgeld in Höhe von 50% seiner Rente nicht zahlen kann,
        braucht wirklich Hilfe.

        Das Vergehen des Rentners: verspätete Ummeldung des Wohnsitzes, verpasst wegen Krankheit.
        Solch ein Frevel muss natürlich hart geahndet werden.

        Möglicherweise gibt es ein Spendenkonto "Stadt in Not"!
        bitte nachfragen bei:   Herrn Stumm unter  02162-101 177

        oder bei der Bürgermeisterin Frau Sabine Anemüller !!!

         Telefon: 02162 – 101 200 •   E-Mail: buergermeisterin@viersen.de

         besser noch  bei Herrn Ricker, Leiter Ordnungsamt  Viersen 02162 101 606 ,Sachbearbeiter des Falles

         Stichwort: Stadt in Not ...

Die Spende soll der Stadt Viersen zugute kommen, damit sie auf die vorgenannten Einnahme-Methoden nicht mehr angewiesen ist.

Beweise und Belege können unter info-ätt-harrywood.de angefordert werden, auch für hilfsbereite Rechtsanwälte, die nicht nur
profitorientiert sind.

Info Bürgermeisterin Viersen: Frau Anemüller stammt aus Oberhausen, der Stadt, die es an die Pleitespitze der deutschen Städte geschafft
hat.
Sie will mit diesem intellektuellen Anspruch Viersen sanieren. Hoppla !

NRW Presse hat den Rentner befragt, wie er darüber denkt:

"Ich wünsche der Stadt viel Glück, sie wird es brauchen. Eine Stadt, die sich nur mit solchen Methoden halten kann, ist eigentlich am Ende.  Ich werdenin eine andere Stadt ziehen, sobald es mir möglich ist.!"

  "Meine € 185.- werden die Stadt nicht retten, aber Frau Anemüller hat vielleicht ein besseres Gefühl bei der nächsten Haushaltsbilanz."

Die bundesweite seriöse Presse bereitet gerade einen Bericht über den Fall vor, der sicher einiges zur Imagekorrektur der Stadt beitragen wird.
Meine Anschrift mit Telefonnummer ist bei der Stadt zu erfahren, Herr Stumm hat meine ausdrückliche Genehmigung zur Weitergabe.
Wenn Herr Ricker umsetzt, was er mir versprochen hat, schwimmt Viersen demnächst im Geld. Nach seiner Darstellung werden nämlich Millionäre genau so zur Kasse gebeten, wenn Sie eine Ordnungswidrigkeit begehen, das wären in meinem Falle 50% des
Monatseinkommens, bei einem Millionär natürlich entsprechend mehr...
Da kommt einiges zusammen...  Glückwunsch zum Vorhaben, das wird aber kontrolliert...
Ich zahle den Betrag jetzt mit € 20.- monatlich ab, nach Einigung mit dem Gerichtsvollzieher.

alles Gute an alle Patienten* der Großklinik Viersen... ! "

Übrigens: einer "großen" deutschen Tageszeitung, die sich rühmt, Kämpfer für Gerechtigkeit und Gleichbehandlung aller Bürger zu sein, (Robid-Hood-Syndrom) war die Info keine Meldung wert. Begründung: "nicht spektakulär genug..." UUUPS!


          * patient kommt vom lat. Wort "patiens" für erdulden, leiden etc.

Infos unter info @ presse-nrw.com

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